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Minusstunden-Modell

Warum einige Sasbacher Erzieherinnen wegen Corona Bäume beschnitten haben

Unterstützung des Bauhofes, Telefondienst im Rathaus, Streichen von Parkbänken: Die Arbeitseinsätze der Erzieherinnen des Kinderhaus Obersasbach waren in den vergangenen Wochen doch etwas ungewohnt. Zugleich waren sie sehr hilfreich und wichtig.

Tätigkeiten mit dem Bauhof gehörten dazu, um die Minusstunden durch den Lockdown im Kinderhaus Obersasbach und im Waldkindergarten auszugleichen - hier v.l. Lisa Berger und Corinna Foth bei der Mithilfe beim Baumschnitt. Foto: Roland Spether

Während der Dauer des Lockdowns mussten für die kommunalen Kindergärten und die Erzieherinnen geeignete Arbeitsmodelle gefunden und umgesetzt werden.

Während sich die Erzieherinnen des Kindergartens Waldfeld in Sasbach für die Kurzarbeit entschieden und diese auch von der Arbeitsagentur befürwortet wurde, kam es im Kinderhaus Obersasbach zu einer anderen Lösung. Hier wurde das „Minusstunden-Modell“ praktiziert.

Die Erzieherinnen wurden rollierend eingesetzt und übernahmen während der coronabedingten Schließung des Kinderhauses bestimmte Tätigkeiten in der Gemeinde. So wurde in Kooperation zwischen der Leiterin des Kinderhauses, Yvonne Howald-Scheurer, und Bürgermeister Gregor Bühler eine für alle akzeptable Lösung gefunden, um das Minusstunden-Konto auszugleichen.

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