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Besucherströme mit Sensoren ausgewertet

Was die beliebtesten Attraktionen im Nationalpark Schwarzwald sind – und wann dort die meisten Menschen sind

High-Tech im Wald: Ein Netz aus Sensoren hilft im Nationalpark Schwarzwald dabei, Besucher zu zählen. Wann kommen sie in den Park? Wo halten sie sich auf? Unsere Redaktion hat die Daten erstmals ausgewertet.

Der Lotharpfad ist auch in Corona-Zeiten einer der beliebtesten Ziele des Nationalparks. Hier musste, um den Abstandsregeln nachzukommen, sogar Einbahnverkehr eingerichtet werden. Foto: Hannes Kuhnert

„Eine Spur wilder“: Der Nationalpark als Insel der Ruhe, voll wilder Natur. So wirbt der Park um Besucher. Doch inmitten von Naturidylle kommt auch ausgefeilte Technik zum Einsatz – um die Umwelt zu schützen und mehr über das Verhalten der Besucher des Parks zu erfahren.

Wie viele Menschen kommen eigentlich jeden Tag in den Nationalpark? Welche Ziele sind dort besonders beliebt? Wann halten sich die Menschen im Park auf? In einem Freizeitpark, in dem man am Kassenhäuschen ein Ticket löst und durch ein Drehkreuz geht, wären solche Fragen relativ einfach zu beantworten.

Wie aber macht man das in einem Gebiet, das etwa fünf Mal so groß wie der Frankfurter Flughafen ist und größtenteils aus Wald und Wiesen ohne Mauern und Zäune besteht?

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