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Nach dem Erdbeben in Vendenheim

Schäden durch Tiefengeothermie-Projekt: Im Zweifelsfall zahlt der Bürger selbst

Noch immer bebt am Oberrhein die Erde, auch wenn der Verursacher, das Erdwärmekraftwerk im französischen Vendenheim, seit Wochen still gelegt ist. Doch wer kommt für eventuelle Schäden auf, die eine Firma im Nachbarland verursacht?

Das Geothermie-Kraftwerk in Reichstett war einst ein Vorzeigeprojekt für Energiegewinnung aus Erdwärme. Nach einigen Erdbeben ist es nun hoch umstritten. Foto: Frederick Florin/AFP

Das Erdwärmekraftwerk im französischen Vendenheim ist zwar stillgelegt, aber das Thema Tiefengeothermie am Oberrhein und die Folgen beschäftigt die Menschen in der nördlichen Ortenau und im benachbarten Elsass weiter.

Die Wut wächst, vor allem, weil sich die Bürger auf deutscher Seite machtlos fühlen. Eine der drängendsten Fragen in der hiesigen Bevölkerung: Wer zahlt eigentlich für Schäden an meinem Haus, wenn der Verursacher im Nachbarland sitzt?

Der CDU-Landtagsabgeordnete Willi Stächele aus dem am stärksten betroffenen Wahlkreis 52 Kehl hat deshalb eine Kleine Anfrage an die Präsidentin des baden-württembergischen Landtags, Muhterem Aras, gestellt.

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