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Urlaub im Schwarzwald

Tourismus: Hornisgrinde-Pfad am Mummelsee und Region werden prämiert

Die atemberaubende Landschaft um den Mummelsee bei Seebach wurde kürzlich vom Tourismus-Magazin „wanderlust“ ausgezeichnet. Auf etwa acht Seiten wurde die interessante Region zudem vorgestellt.

Aufstieg am Grenzweg: Vor sieben Jahren wurde der „Mummelsee-Hornisgrindepfad“ eingeweiht, das Magazin „wanderlust“ würdigte ihn und die Region jetzt mit dem Siegel „Top-Region 2021“. Foto: Berthold Gallinat

Das Magazin „wanderlust“ hat der Hornisgrinderegion und dem „Mummelsee-Hornisgrindepfad“ in seiner Ausgabe 3/21 auf achteinhalb Seiten unter dem Titel „Glatze überm Gletschersee“ einen ausführlichen Bericht gewidmet. Es prämierte Region und Rundweg mit dem „wanderlust“-Siegel „Top-Region 2021“.

Die Widmung des „Mummelsee-Hornisgrindepfads“ im Magazin lautet: „Ein kurzer Premium-Genießerpfad mit reichlich Abwechslung: Ein Karsee, irre Blicke über den Schwarzwald und in die Rheinebene, eine Grinde, Blicke in ein Kartal mit bereits verlandetem See, ein Steg über das Hochmoor und dann noch ein kniffliger Abstieg“.

Vor wenigen Tagen hat die Tourist-Information Seebach die „Top-Region“–Urkunde sowie „Top-Region“–Aufkleber und ein Belegexemplar des Märzheftes „wanderlust“ erhalten. „Das Schöne ist“, so lässt Manuela Epting, die Leiterin des Seebacher Tourist-Information wissen, „die Verwendung des Siegels ist an keine Verpflichtung oder Kosten gebunden und wir können die Empfehlung des Magazins ab sofort auch in unsere Kommunikation mit aufnehmen.“

Sechseinhalb Kilometer Wanderweg

Am Wanderparkplatz Seibelseckle beginnt der Rundweg und Genießerpfad „Mummelsee-Hornisgrindepfad“. Er führt zunächst unter der Schwarzwaldhochstraße durch über einen Forstweg durch den Lenderswald und über einen Pfad hinauf zum Mummelsee. Von dort geht es nach der Umrundung des Sees über den Markwaldweg hinauf zur Hornisgrinde mit einem Abstecher zum Mummelseeblick und dann über den Hornisgrinderücken und den Bohlensteg Richtung Dreifürstenstein.

Das letzte Stück führt über den steilen, alpinen Grenzweg wieder hinunter zum Seibelseckle. Im August 2014 wurde der rund sechseinhalb Kilometer umfassende Wanderweg eröffnet, die damalige Wandergruppe erwanderte ihn unter Leitung von Bürgermeister Reinhard Schmälzle (CDU) und Touristinformation-Leiterin Manuela Epting vom Mummelsee weg in der umgekehrten Richtung. Inzwischen ist er ein beliebter Rundweg geworden, weil er neben seiner schönen Route auch mehrere Panoramablicke ermöglicht.

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