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Schwere Brandstiftung in Rastatt

49-Jähriger Mann zündet Mehrfamilienhaus an

Ein psychisch kranker Mann hat vergangenen Dienstag seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand gesetzt. Die restlichen Bewohner konnten nach Ausbruch der Flammen gerade noch rechtzeitig fliehen, sodass niemand verletzt wurde. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuerwehr
In der Wohnung des Täters entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Nach ersten Erkenntnissen der ermittelnden Beamten dürfte die psychische Ausnahmesituation des 49 Jahre alten Mannes am frühen Dienstagabend zum Brand in einer Wohnung in der Ottersdorfer Straße geführt haben. Der Mann soll demnach kurz nach 4 Uhr ein Feuer gelegt und das Mehrfamilienhaus anschließend verlassen haben.

Die restlichen Bewohner konnten das Haus nach Ausbruch des Feuers gerade noch rechtzeitig verlassen. Deshalb wurde niemand verletzt. In der Wohnung des mutmaßlichen Feuerlegers entstand laut Polizei ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Außerdem sieht sich der Endvierziger nun mit einem Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung konfrontiert.

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