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Ausgleich für neuen Funkmast im Hardrain

Gemeinde Bischweier errichtet zwei Lebenstürme für zahlreiche Tierarten

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz hat die Gemeinde Bischweier zwei Lebenstürme errichtet, die von zahlreichen Tierarten besiedelt werden können.

Abwechslungsreiches Inventar: Die Ausstattung der einzelnen Stockwerke soll den Bedürfnissen der sich ansiedelnden Tierwelt gerecht werden. Foto: Hans-Jürgen Collet

Die Gemeinde Bischweier hofft auf neue Bewohner. Freilich müssen sie keineswegs nur zweibeiniger Natur sein. Den Lebensraum dafür gibt es. Im Gewerbegebiet Hardrain sind zwei so genannte Lebenstürme entstanden, die künfitg von Tieren unterschiedlichster Art besiedelt werden sollen.

„Das ist ein bislang einzigartiges Projekt im Landkreis”, sagt Michael Hug, stellvertretender Leiter des Institutes für Landschaftsökologie und Naturschutz (ILN) in Bühl. Dabei handelt es sich um eine artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme, welche die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes für einen neu errichteten Fernmeldemast in Bischweier gefordert hat.

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