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Nach Havarie

Das Bahntunnel-Desaster von Rastatt: Wie geht es weiter nach so vielen Rückschlägen?

Die Bahn will an diesem Donnerstag bekanntgeben, wie es mit dem Rastatter Tunnel weitergeht. Eigentlich hätte der Bohrer bereits im November wieder bohren sollen - daraus wurde aber nichts.

Belastend: Die Anwohner in Rastatt-Niederbühl müssen seit Jahren mit einer Großbaustelle direkt vor ihrer Haustür leben. Foto: Hans-Jürgen Collet

„Mit diesem Prachtbau wird vom Zugverkehr kaum etwas zu hören und zu sehen sein.“ Mit diesem Satz wirbt die Bahn noch immer auf einer Homepage für den Rastatter Tunnel.

In den Ohren der Anwohner in Niederbühl klingt das wie Hohn. Sie leiden seit Jahren unter der Großbaustelle, die sich wegen der folgenschweren Havarie im Sommer 2017 um Jahre verzögern wird.

Im vergangenen November sorgte die Bahn mit einem kurzfristigen Baustopp erneut für eine böse Überraschung. Und wenn das Bauwerk eines Tages fertig ist, fahren noch immer viele Züge oberirdisch an den Häusern vorbei.

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