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Neubau rückt näher

Das denken Mitarbeiter des Klinikums Mittelbaden über ein neues Zentralklinikum

Was hält die Belegschaft des Klinikums Mittelbaden vom Plan eines neues Zentralklinikums? Die Linke im Kreistag warnt, dass eine Mehrheit das Großprojekt ablehnt. Gegenüber den BNN betont eine Betroffene aber: Die meisten stehen hinter den Plänen – teilweise aus ganz profanen Gründen.

Geringe Kapazität: Am Rastatter Klinikum herrscht großer Parkplatzmangel. Die Beschäftigten hoffen auf bessere Verhältnisse im Neubau. Foto: Hans-Jürgen Collet

Dieter Balle glaubt zu wissen, wie die Belegschaft des Klinikums Mittelbaden (KMB) tickt: „Die Befürworter des Zentralklinikums stammen in erster Linie aus der Ärzteschaft.

Bei der restlichen Belegschaft in den unteren Ebenen wie der Pflege ist das Unverständnis dagegen groß“, sagt der Linken-Kreisrat. Das KMB selbst betont jedoch, dass die Mitarbeiter überwiegend hinter den Neubauplänen stünden. Diese Einschätzung teilt eine Betroffene. Auch die Gewerkschaft Verdi sieht keine breite Ablehnung in den Reihen der Arbeitnehmer.

Spätestens seit vergangenem Montag sind die Würfel gefallen. Nach dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags hat sich auch der Hauptausschuss der Stadt Baden-Baden für einen zentralen Klinikneubau ausgesprochen, der die bisherigen Standorte Baden-Baden-Balg, Rastatt und Bühl ersetzen soll.

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