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Angst vor Grundwasser-Belastung

Der Bagger verspricht beim PFC in Rastatt keine Heilung

Deckel drauf: Nach diesem Prinzip funktioniert ein Verfahren, mit dem die Stadt Bühl einen Teil des PFC-Problems lösen will. In Rastatt ist das derzeit keine Option. Dabei haben die Verantwortlichen dort mit einer ähnlichen Vorgehensweise positive Erfahrungen gesammelt.

Herzstück des Stadtwerke-Netzes: Beim Wasserwerk Ottersdorf ist die PFC-Fahne bislang noch nicht angekommen. Foto: Hans-Jürgen Collet

Deckel drauf: Mit dieser simplen Strategie will die Stadt Bühl Teile des PFC-Problems lösen. Dabei sollen belastete Böden ausgebuddelt und an anderer Stelle wieder eingegraben und versiegelt werden. In Rastatt kam dieses Verfahren bereits vor einigen Jahren im Gewerbegebiet Rotacker zum Einsatz. Die Erfahrungen sind positiv. Doch an einer anderen, entscheidenden Stelle geht die Strategie in Rastatt wohl nicht auf.

Bühl will mit dem Verfahren unter anderem das Wasserwerk im Ortsteil Balzhofen retten. Im Grundwasser, das dieses Werk speist, ist bereits PFC zu finden. Noch ist die Menge klein. Doch das könnte sich ändern. Ackerböden im Umfeld sind belastet. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die problematischen Stoffe in größeren Mengen ins Grundwasser gesickert sind.

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