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Ausgangssperre in Frankreich

Der Corona-Grenzverkehr zu Frankreich klappt im Raum Rastatt besser als im Frühjahr

Im Frühjahr waren die Grenzen dicht. Auch der kleine Grenzverkehr zwischen Deutschland und Frankreich lief damals alles andere als reibungslos. Jetzt hat Frankreich wieder eine Ausgangssperre verhängt. Was bedeutet das für Pendler diesseits und jenseits des Rheins?

Nicht viel los: Anders als im Frühjahr pendelt die Rheinfähre zwischen Plittersdorf auf deutscher und Seltz auf französischer Seite. Freizeittouristen sollten das Angebot wegen der strengen Regeln in Frankreich allerdings nicht nutzen. Foto: Hans-Jürgen Collet

Mit Erleichterung haben Politiker auf beiden Rheinseiten kommentiert, dass in diesem Corona-Herbst die Grenze nach Frankreich offen bleibt. Wichtig ist dies vor allem für die Wirtschaft. Das hat man im Frühjahr schmerzlich gemerkt. Doch seit zum Monatswechsel in Frankreich eine weit reichende Ausgangssperre in Kraft trat, gelten neue Regeln.

Und es stellt sich die Frage, was diesen Herbst an der Grenze in der Praxis vom Frühjahr unterscheidet. Die Antwort: Es bleibt schwierig. Beide Länder haben unterschiedliche Regeln, und es gilt im Zweifel die strengere Auslegung. Unsere Redaktionsmitglieder Frank Löhnig und Swantje Huse haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

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