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Zwischen Homeschooling und Rathaussessel

Der Corona-Lockdown stellt auch Rathauschefs mit Kindern vor besondere Herausforderungen

Viele Eltern legen derzeit einen Balanceakt zwischen eigenem Homeoffice und dem Homeschooling der Kinder hin. Auch die Bürgermeister der Region mit Kindern im Kita- oder Schulalter können davon ein Liedchen singen.

Mama hilft beim Lernen: Abends und am Wochenende setzt sich Veronika Laukart noch einmal mit ihrem jüngsten Sohn zusammen und geht die Schulaufgaben durch. Foto: Christopher Laukart

Sie entscheiden für ihre Kommunen und tragen jede Menge Verantwortung – und doch sind Bürgermeister ganz normale Menschen, die in der Pandemie mit denselben Herausforderungen zu kämpfen haben, wie alle anderen auch.

Vor allem, wenn Kinder im Spiel sind. Hier ist der Spagat dann zwischen Kinderbetreuung und Homeschooling auf der einen und dem Rathaussessel auf der anderen Seite zu meistern. Und das strengt auch Bürgermeister an.

„Dass wir vor neun Uhr abends gemeinsam auf der Couch sitzen, ist die Ausnahme“, erzählt Rastatts Bürgermeister Raphael Knoth. Auch wenn sein fünfjähriger Sohn Torsten schonDas im Bett liege, sei oft noch was zu erledigen. „Das ist natürlich eine Herausforderung.“

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