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Schock an Allerheiligen in Rastatt

Diebstahl von Grabschmuck auf dem Friedhof macht Familie aus Rastatt fassungslos

Wer das Grab eines geliebten Menschen besucht und feststellen muss, dass der kurz zuvor aufgestellte Grabschmuck gestohlen wurde, ist verständlicherweise entsetzt. Laut Polizei kommt das Delikt auf den Rastatter Friedhöfen relativ selten vor.

Die Rose auf dem Grabstein ist noch da, das Gesteck ist weg: Doch egal, ob einzelne Blume oder teure Büste - viel schwerer als der materielle Verlust wiegen für die Angehörigen der Eingriff in die persönliche Sphäre und die Respektlosigkeit.  Foto: Ralf Joachim Kraft

„Das ist erbärmlich und wirklich das Allerletzte. Wer macht sowas? Das würde ich gerne wissen.“ Frank Moosler kann es noch immer nicht fassen. Erst am Tag vor Allerheiligen hatte seine Schwägerin das Grab seiner Mutter schön hergerichtet und ein Gesteck aufgestellt.

Am Feiertag begab sich die ganze Familie zum Waldfriedhof, um die verstorbenen Verwandten zu besuchen und noch einmal nach dem Rechten zu schauen. Aber irgendwas konnte bei dem Grab nicht stimmen und die Schwägerin war natürlich die Erste, die es bemerkte. „Da fehlt doch was.“ Richtig: Das Gesteck war weg und das Entsetzen bei der Familie entsprechend groß.

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