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Technik sorgt für Probleme

Digitale Sitzung in Rastatt: Szenen wie aus Strombergs Büro

Während das Bild kaum ruckelte, machte der Ton Probleme: Gut eine Stunde dauerte die erste digitale Ausschusssitzung in der Geschichte der Stadt Rastatt. Und sorgte mit den technischen Schwierigkeiten durchaus für heitere Momente.

Das Bild steht, der Ton nicht: Während die Zugeschalteten gut zu verstehen waren, drang aus der Badner Halle kaum mehr als ein Flüstern. Foto: Hans-Jürgen Collet

Um 18.37 Uhr war sie vorbei – die Online-Premiere der Rastatter Verwaltung: Erstmals hat ein Ausschuss online getagt. Und das – wie man sich vorstellen kann – nicht ganz ohne Hindernisse.

„Herr Knoth?“ – „Herr Knoth?“ Während die Stimme anfangs noch forsch klingt, wird sie beim zweiten Mal schon deutlich fragender. Es folgen Momente, die die Autoren von Stromberg nicht schöner hätten ins Drehbuch schreiben können. „Also, falls jemand spricht, ich höre im Moment nichts.“ – „Wir können Sie nicht hören.“ – „Wir brauchen einen Gebärdendolmetscher.“

Wir brauchen einen Gebärdendolmetscher.
Herbert Köllner mit einem Lösungsvorschlag für die Tonprobleme

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