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Freude bei Friseuren

Händler und Gastronomen in Mittelbaden äußern nach Verlängerung des Lockdowns düstere Prognosen

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Rastatt schon seit vergangener Woche stabil unter 50, doch seit Mittwoch ist klar: Einzelhandel und Gastronomen dürfen vorerst trotzdem nicht öffnen. Die Betroffenen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Geschlossene Geschäfte in der Poststraße: Der Rastatter Einzelhandel hofft, dass die Inzidenz bald unter die Zielmarke von 35 sinkt. Foto: Hans-Jürgen Collet

Der Lockdown zerrt am Nervenkostüm von Sabine Karle-Weiler. „So langsam bin ich am Verzweifeln“, sagt die Sprecherin des Rastatter Einzelhandels. Die Ergebnisse der Konferenz von Kanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder am Mittwoch haben sie nicht überrascht.

Ernsthaft Hoffnung, dass sie ihre Modeboutique am Marktplatz kommende Woche wieder aufschließen kann, hatte sie sich zuletzt ohnehin nicht mehr gemacht: „Für mich war klar, dass wir nicht öffnen dürfen.“

Bislang galt eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 als Grenze, ab der Lockerungen möglich sein sollen. Der Landkreis Rastatt hat diese Marke schon in der vergangenen Woche unterschritten.

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