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Kaum noch Fahrstunden seit Lockdown-Verschärfung

Fast alle Räder stehen still: Schwierige Zeiten für Fahrlehrer und ihre Schüler in Rastatt

Auch die Fahrschulen sind seit der Verschärfung des Lockdowns wieder geschlossen. Das ist nicht nur für die Fahrlehrer ein Problem. Auch Fahrschüler hängen in der Warteschleife.

Da geht noch was: Fahrlehrer Björn Lommatzsch neben einem seiner Trucks. Trotz des Lockdowns darf er Berufskraftfahrer weiter ausbilden. Foto: Hans-Jürgen Collet

Ein großes, rotes Coronavirus prangt auf seiner Facebook-Seite – darüber steht: Corona Update. So machte Björn Lommatzsch seine Fahrschüler nach der Änderung der aktuellen Verordnung auf die Auswirkungen für den Fahrunterricht aufmerksam.

Und doch rollen seine Lastwagen mit den riesigen Schriftzügen der gleichnamigen Verkehrsschule zur Zeit über die Straßen. Wie kann das sein? „Als die ersten Infos rausgingen, bin ich davon völlig überrascht worden“, erzählt Lommatzsch.

„Ganz viele Fragen sind noch offen gewesen.“ Trotz der vielen Ungereimtheiten, was noch geht und was nicht mehr, steht schnell fest: Die beruflichen Führerscheine fallen nicht unter den Lockdown. Für Lommatzsch eine große Erleichterung.

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