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Künstler beklagt mangelndes Engagement

Figurengarten beim Rastatter Arbeitsamt gammelt vor sich hin

Verkommt der Figurengarten am Rastatter Arbeitsamt? Das zumindest beklagt der Karlsruher Künstler Rolf Gentz, der das Kunstwerk geschaffen hat. Die Arbeitsagentur begründet die ausgebliebene Auffrischung mit Corona.

2012 steckte Künstler Rolf Gentz beinahe einen Monat Arbeit in die Auffrischung seines Figurengartens an der Arbeitsagentur Rastatt. Foto: Archiv Rolf Gentz

„Neulich war ich mal wieder in Rastatt auf ,meinem‘ Platz und war über dessen Zustand entsetzt.“ Mit diesen Worten wendet sich der Karlsruher Künstler Rolf Gentz an die BNN.

„Sein Platz“ – das ist der Figurengarten im Innenhof der Rastatter Arbeitsagentur. Ein Blick genügt: Was einst mal glänzte ist derzeit stumpf, was weiß leuchtete hat sein Strahlen verloren.

„Früher wurde der Platz regelmäßig gesäubert“, erzählt der mittlerweile 82-Jährige Künstler, der 1982 den Figurengarten fertiggestellt hat. Damals wurde das Arbeitsamt an der Karlstraße eröffnet und die Gentz’sche Skulpturenfläche deckte den Bereich der „Kunst am Bau“ ab, zu dem insbesondere der Staat als Bauherr verpflichtet ist.

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