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Halterin erkennt ihre Hunde nicht wieder

Freilaufende Hunde beißen in Rastatt trächtiges Reh tot

Zwei nicht angeleinte Hunde jagten nahe der Autobahn 5 ein trächtiges Reh und hetzten es über eine Straße. Ein Auto erfasste die Rehgeiß. Laut Förster häufen sich Vorfälle mit wildernden Hunden in Rastatt.

Flüchtendes Reh: Rehe fahren im Winter wegen dem geringen Nahrungsangebot ihren Organismus herunter. Werden sie durch Hunde gehetzt, kann das fatale Folgen haben. Foto: Franz Lechner

Martin Koch ist sauer. In seiner Stimme schwingt der Ärger merklich mit. „Jetzt ist Schluss. Um ein Haar wäre eine Katastrophe passiert“, sagt der Rastatter Stadtförster. Es sei kaum auszudenken, was geschehen wäre, wenn die Tiere auf die nahe Autobahn 5 gelaufen wären.

„Das macht diesen Fall auch so prekär.“ Die Beschwerden und Anzeigen über wildernde Hunde im freien Feld und im Stadtwald häufen sich in jüngster Zeit bei der städtischen Forstverwaltung.

„Es muss eine Sensibilisierung der Hundehalter her“, fordert Koch. Der Vorfall am 11. Januar in Rauental hat das Fass zum Überlaufen gebracht.

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