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Umgestaltung des Postplatzes

Rastatter Verwaltung will Bäume fällen, um Geld zu sparen – Gemeinderäte kritisieren Pläne

Rund 50.000 Euro will die Stadt Rastatt einsparen, indem sie vier alte Bäume fällt und später durch neue ersetzt. Die Freien Wähler sprechen dabei von einer „Milchmädchenrechnung“.

Müssen weichen: Vier der alten Bäume am Postplatz sollen bei der Umgestaltung gefällt und durch junge Bäume ersetzt werden. Das spart Geld. Foto: Hans-Jürgen Collet

Die Stadt muss sparen – darin sind sich Stadtverwaltung und Gemeinderäte einig. Das Wie ist jedoch umstritten. Bei der Umgestaltung des Postplatzes sollen vier alte Bäume gefällt und nach dem Umbau durch vier neue ersetzt werden.

So könnten um die 50.000 Euro gespart werden, so der Vorschlag von Planung und Verwaltung. Der stößt allerdings auf wenig Gegenliebe bei den Freien Wählern.

„Das ist aus der Zeit gefallen“, machte Herbert Köllner von den Freien Wählern seine Meinung deutlich. Eigentlich sollte es in der digitalen Sitzung des Technischen Ausschusses lediglich darum gehen, den Großteil der Umgestaltung um mehrere Jahre zu verschieben und lediglich die Versetzung des Denkmals zu beschließen.

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