Skip to main content

Konzentration auf wenige Geschäftsbereiche

Getinge strukturiert Standort Rastatt um: Sind Arbeitsplätze in Gefahr?

Getinge ist einer der größten Arbeitgeber in Rastatt. 1.400 Beschäftigte arbeiten bei dem Unternehmen für Medizintechnologie, das früher unter dem Namen Maquet firmierte. Jetzt kündigt der Konzern eine Neuordnung des Standorts an. Offenbar sind auch Arbeitsplätze in Gefahr.

Blick in die Produktion: Getinge fertig am Standort Rastatt bislang OP-Tische und andere medizinische Produkte. Foto: Hans-Jürgen Collet

Bei Getinge in Rastatt steht ein Umbruch bevor. Wie das Unternehmen für Medizintechnologie am Donnerstagabend via Pressemitteilung verkündete, soll sich die Geschäftstätigkeit des Standorts bis Ende 2022 auf Operationstische und Herz-Lungen-Maschinen konzentrieren.

Keine Angaben machte das Unternehmen zu der Frage, was das für die insgesamt rund 1.400 Arbeitsplätze bedeutet.

Dass die Umstrukturierung mit einer Verkleinerung der Belegschaft einher gehen könnte, legen die Aussagen in der Pressemitteilung nah. Stéphane Le Roy, President Surgical Workflows wird darin mit den Worten zitiert: „Wir müssen den Standort in Rastatt umstrukturieren und modernisieren, damit wir effizienter und nachhaltiger werden.“

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang