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Homeschooling mit Tücken

Halber Rastatter Abijahrgang in Quarantäne: So sieht der Alltag in der Isolation aus

Nach einem positiven Corona-Fall musste die Josef-Durler-Schule den halben Abiturjahrgang in Quarantäne schicken. Wie sich das nach nur einer Woche in der Schule anfühlt, berichtet einer der betroffenen Abiturienten.

Laptop und Zettel: Alexander hat seinen Schreibtisch von allen Ablenkungen befreit, damit er sich besser auf den Online-Unterricht konzentrieren kann. Foto: privat

Eine Woche ist es jetzt her, dass das Technische Gymnasium an der Josef-Durler-Schule landkreisweit den ersten Corona-Fall vermeldet hat. Seitdem sind sechs Lehrer und 50 Schüler der Abschlussklasse in Quarantäne. Einer von ihnen ist Alexander, der seinen richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen will, damit seine Familie nicht geschnitten wird.

Denn für die geht das Leben ganz normal weiter, während Alexander nach zwei negativen Corona-Tests auf das Ende der Quarantäne an diesem Mittwoch hinfiebert – im übertragenden Wortsinn. Denn Symptome hat er keine nach dem „angeblichen Kontakt“ mit seinem erkrankten Mitschüler, wie er es nennt. „Ja, ich freue mich wirklich. Es ist der Alltag, der einem auf die Beine hilft.“

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