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Witterung kann Grabsteine beeinträchtigen

Keine „Grabsteinrüttler”: Mitarbeiter prüfen in Rastatt Standfestigkeit von Grabmälern

Regelmäßig werden auf den Rastatter Friedhöfen die Grabsteine kontrolliert. Mitarbeiter der Stadtverwaltung prüfen dabei mit einem speziellen Gerät die Standsicherheit. Gegebenenfalls müssen Angehörige Nachbesserungen vornehmen.

Drucktest: Dariusz Woch (links) und Daniel Ballin untersuchen auf dem Niederbühler Friedhof die Standsicherheit der Grabsteine. Foto: Hans-Jürgen Collet

Die Oberarme des Mannes sind muskelbepackt und kommen an diesem Morgen gleichsam im Dauerbetrieb zum Einsatz. Aber: Dariusz Woch vermittelt beileibe nicht nur den Eindruck eines Kraftpaketes – sondern offenbart auch viel Gefühl in seinen Händen.

Manchmal streichelt er nur über die steinerne Oberfläche und kann schon vorhersagen, wie der anschließende ordnungsgemäße Test ausgeht.

Kipp-Tester erzeugen Druck von 300 Newton

„Da hilft einem schon auch die Erfahrung“, sagt Woch. Er ist Mitarbeiter des Kundenbereiches Friedhöfe bei der Stadt Rastatt. Gemeinsam mit Rico Buchholz und Kundenbereichsleiter Daniel Ballin ist er auf dem Niederbühler Friedhof unterwegs, um zu prüfen. Im Zentrum ihres Interesses stehen die Grabsteine. Genauer gesagt geht es um die Frage, ob sie noch sicher stehen oder umfallen könnten.

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