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Ungewissheit um Rastatter Landrat

Kompletter Rückzug nach Krankheit: Landrat Toni Huber fehlt der Kommunalpolitik

Der Rastatter Landrat Toni Huber ist nach einer Operation seit einem Dreivierteljahr nicht mehr öffentlich aufgetreten. Detaillierte Informationen über seinen Gesundheitszustand gibt es nicht. Bei den Mitgliedern des Kreistags mischt sich Sorge mit Unruhe.

Taktgeber: Toni Huber bekleidet seit Mai 2019 das Amt des Landrats. Nach einer Operation im vergangenen Sommer ist er nicht mehr öffentlich aufgetreten. Foto: Raimund Götz

Diesmal fehlt die Perspektive: Landrat Toni Huber (CDU) ist seit einem Dreivierteljahr erkrankt. Schon mehrmals hat das Landratsamt seine Rückkehr angekündigt. Doch noch immer ist der 56-Jährige infolge von Komplikationen nach zwei Operationen außer Gefecht. In der jüngsten Mitteilung am 7. Mai nannte die Pressestelle keinen konkreten Termin mehr, wann Huber seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen könnte. In den Amtsstuben und auch im Kreistag macht sich teilweise Ratlosigkeit breit.

Wer sich in den vergangenen Monaten mit politischen Weggefährten und Mitarbeitern Hubers unterhalten hat, der weiß: Der Landrat genießt über Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen und Sympathie. Jeder wünscht ihm eine schnelle Genesung und eine Rückkehr ins Amt. Doch das Machtvakuum in der Landkreisverwaltung sehen einige als zunehmend problematisch an.

Kompletter Rückzug nach zweiter OP im März

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