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Die Irrgänge sind 350 Meter lang

Das Labyrinth in einem Durmersheimer Roggenfeld ähnelt einer riesigen Erdbeere

Der Irrgarten von Rolf und Simon Enderle ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Besondere: Sie haben ihr Labyrinth nicht – wie vielerorts üblich – in einem Mais-, sondern in einem Roggenfeld angelegt. Was hat sie dazu bewogen?
3 Minuten
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Der kleine Anton traut sich nicht richtig. Rechts und links neben dem schmalen Pfad steht der Roggen mannshoch, da kann einem Kind schnell der Überblick verloren gehen.

Also nimmt Opa Klaus-Peter Lang seinen Enkel fürsorglich an die Hand und wagt sich mit ihm in das Roggen-Labyrinth, das Rolf und Simon Enderle beim gleichnamigen Erdbeerland in Durmersheim geschaffen haben.

„Das ist super gemacht“, freut sich Lang, der sich mit Ehefrau Wilma und seinem Enkel daran macht, den Irrgarten zu erkunden. Dabei kommen ihm Erinnerungen an das Mais-Labyrinth, das der Landwirtschaftsbetrieb seit Anfang der 2000er-Jahre regelmäßig angelegt hat.

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