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Weichen für die Landratswahl

Nach dem Tod von Toni Huber: Wie geht es weiter im Landkreis Rastatt?

Noch hat niemand offiziell seinen Hut in den Ring geworfen. Doch zwei Wochen nach dem überraschenden Tod des Rastatter Landrats stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Und mit wem?
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Zwei Wochen ist es nun her, als die überraschende Nachricht vom Tod des Landrats den Landkreis erschütterte. Vor einer Woche nahmen seine Familie und Wegbegleiter aus Politik und Kreisverwaltung Abschied von Toni Huber, der nur 56 Jahre alt wurde. Wie die Lücke an der Spitze des Landkreises geschlossen werden soll, steht inzwischen fest. Offen ist allerdings noch, mit wem.

Am 6. Juli wird der Kreistag um 14 Uhr zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. In der soll der sogenannte beschließende Ausschuss gebildet werden, der den weiteren Fahrplan für die Landratswahl festlegt. Wegen der bevorstehenden Sommerpause – die letzten Sitzungen finden im Juli statt – ist davon auszugehen, dass die Wahl in den Herbst fällt.

Spätestens sechs Monate nach dem Freiwerden des Amtes muss gemäß der gesetzlichen Fristen ein neuer Landrat gewählt worden sein. Das wäre spätestens Ende November. Realistischerweise sei vor Oktober allerdings auch nicht mit einem Wahltermin zu rechnen, heißt es aus dem Landratsamt.

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