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593 Corona-Fälle an Schulen im Raum Rastatt

Lehrer wären zur Rückkehr in den Klassenraum bereit

Kultusministerin Eisenmann (CDU) will die Grundschulen und Kindergärten schon Anfang Februar wieder öffnen. Dass dies nicht ohne Risiko ist, zeigen die Zahlen des Gesundheitsamts Rastatt. Insgesamt 769 Corona-Fälle gab es seit Schuljahresbeginn. Der Vorsitzende der Gewerkschaft GEW fordert deshalb bessere Schutzmaßnahmen.

Der erste Fall in Rastatt: Nur wenige Tage nach den Sommerferien musste der halbe Abi-Jahrgang an der Josef-Durler-Schule in Quarantäne Foto: Hans-Jürgen Collet

Als die Schulen nach den Sommerferien den Präsenzunterricht wieder aufnahmen, dauerte es in Rastatt nur eine Woche, bis es zum ersten Mal Corona-Alarm gab.

Der halbe Abi-Jahrgang des Technischen Gymnasiums an der Josef-Durler-Schule musste in Quarantäne. Schon kurze Zeit später stellte das Gesundheitsamt die Mitteilungen über solche Fälle ein – weil es einfach zu viele wurden. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will in Baden-Württemberg Grundschulen und Kindergärten trotzdem schon Anfang Februar teilweise wieder öffnen.

„Zielsetzung der Landesregierung ist, Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Grundschulen ab dem 1. Februar schrittweise zu öffnen“, heißt es dazu auf den Internetseiten des Kultusministeriums. Dabei hatten die Regierungschefs der Länder gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel am 18. Januar entschieden, die bundesweiten Einschränkungen über den 31. Januar hinaus bis zum 14. Februar zu verlängern.

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