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Bauvorhaben Rastatt-Nord

Nabu-Vertreter schaltet sich in Streit um A5-Anschlussstelle ein

Die A5-Anschlussstelle Rastatt-Nord soll ausgebaut werden. Ein Rechtsstreit könnte das 80-Millionen-Euro-Projekt jedoch um Jahre verzögern. Jetzt hat sich ein erfahrener Naturschützer eingeschaltet.

Untersuchung vor Ort: Wolfgang Huber macht sich an der umstrittenen Kreisstraße ein Bild von der Situation. Foto: Holger Siebnich

Wolfgang Huber sieht nicht nur die Realität, sondern auch das, was noch werden könnte. Er hat einen Blick für Potenziale. Der Naturschützer steht an einer kargen Wiese, die auf der einen Seite die Bundesstraße 462 und auf der anderen Seite die Autobahn in die Zange nehmen.

Huber will herausbekommen, ob es unter diesen Umständen möglich ist, die Wiese in ein Naturrefugium zu verwandeln. Mit seiner Untersuchung will er einen Beitrag leisten, um den Konflikt um den Ausbau der Autobahnanschlussstelle Rastatt-Nord möglicherweise zu lösen.

Der Knotenpunkt ist chronisch überlastet. Das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) will den Ausbau zum sogenannten Vollkleeblatt ohne Ampeln im Jahr 2025 beginnen. Es droht allerdings ein jahrelanger Rechtsstreit mit der Gemeinde Muggensturm.

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