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Brutsaison in Gefahr

Ausflügler gefährden während Corona die Natur rund um Rastatt und Baden-Baden

Während des Corona-Lockdowns zieht es viele Menschen in ihrer Freizeit in die Natur. Einige missachten die Regeln - und gefährden so Pflanzen und Tiere.

Raus ins Grüne: Seit Corona verbringen mehr Menschen ihre Freizeit in der Natur. Dabei ist es wichtig, dass sie sich an die Regeln halten, sagt die Expertin Lena Zech. Foto: Björn Hänssler

Es scheint ganz so, als hätte nicht nur der Müller die Lust am Wandern entdeckt: „Seit Beginn der Pandemie ist in allen Naturschutzgebieten ein starker Anstieg an Besuchern zu verzeichnen“, sagt Lena Zech.

Sie ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe als Gebietsbetreuerin für den Landkreis Rastatt und den Stadtkreis Baden-Baden tätig und kümmert sich um den Erhalt und die Entwicklung der Schutzgebiete. Und die machen Zech aktuell große Sorgen.

Denn der vermehrte Umtrieb führt auch zu Problemen, geht doch damit „leider auch ein Anstieg von Verstößen gegen die für die Tier-und Pflanzenwelt wichtigen Gebote und Verbote“ einher.

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