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Neue Grenzwerte für Trinkwasser

EU führt Grenzwerte für Trinkwasser ein: Mittelbaden profitiert von PFC-Erfahrung

Die EU führt erstmals verbindliche Grenzwerte für PFC im Trinkwasser ein. Die Wasserversorger in Mittelbaden sehen dem gelassen entgegen. Sie profitieren jetzt von der jahrelangen Erfahrung im Umgang mit den möglicherweise gesundheitsgefährdenden Stoffen.

Seit 2018 wieder in Betrieb: Vor der Umrüstung mussten die Stadtwerke Rastatt das Wasserwerk in Rauental wegen der PFC-Belastung vom Netz nehmen. Foto: Hans-Jürgen Collet/Archiv

Die Europäische Union zieht ab sofort eine Grenze. Eine neue Richtlinie, die an diesem Dienstag in Kraft tritt, regelt erstmals, wie viel PFC im Trinkwasser enthalten sein darf. Bislang existierten keine verbindlichen Werte für die Chemikalien, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich zu sein.

Die Wasserversorger in Mittelbaden blicken der Neuerung gelassen entgegen. Ihnen kommt die jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet jetzt zugute. Andernorts könnte es böse Überraschungen geben.

Im Dezember 2019 herrschte in Förch Alarmstimmung. In dem Wasserwerk des Rastatter Stadtteils ergab eine Probe eine zu hohe PFC-Belastung. Das Gesundheitsamt Rastatt sprach daraufhin eine sogenannte Verwendungseinschränkung aus.

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