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Es regt sich Widerstand

Einspruch erhoben: Anwohner stellen sich gegen Pläne im Goethe-Areal Ötigheim

25 Anwohner vornehmlich aus der Ötigheimer Schillerstraße haben Widerspruch gegen den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Goethe-Areal eingelegt und überlegen sich weitere Schritte.

Abgesperrt: Mittlerweile verhindert ein Metallzaun den Zugang zur Erschließungsfläche des künftigen Neubaugebiets „Goethe-Areal“ beim Ötigheimer Bahnhof. Foto: Ralf Joachim Kraft

Gegen den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Goethe-Areal, den der Ötigheimer Gemeinderat am 11. Mai als Satzung beschlossen hat und der seit 20. Mai rechtskräftig ist, regt sich Widerstand. Insbesondere aus der Schillerstraße.

Alexander Dols erklärt im Namen von 24 weiteren Anwohnern, dass in den Plänen „vieles nicht mit dem übereinstimmt, was in diesem Gebiet ursprünglich geplant war“. Dols will jetzt federführend einen Anwalt konsultieren, um weitere Schritte einzuleiten.

Außerdem, so sagt er, sei in der Sitzung nur beiläufig über den „Blindgängerverdacht“ informiert worden. In besagter Sitzung war Mitte Mai nebenbei zu erfahren, dass im Boden des künftigen Neubaugebiets ein Blindgänger schlummern könnte. Dies habe, so sagt Dols, besonders bei den älteren Anwohnern ein Unbehagen ausgelöst. „Es gab im Vorfeld keinerlei Informationen darüber.“

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