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Belasteter Rucola war nicht verkehrsfähig

Schärfere Richtwerte für PFC in Lebensmitteln haben nur wenig Auswirkungen für Betriebe in Baden

Wer regelmäßig Rinderleber oder Fische wie Rotaugen isst, der wird sich Gedanken über die neuen Lebensmittelwerte für PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) machen müssen. Die meisten Landwirte in Mittelbaden können aber aufatmen.

Rinderleber hält die PFC-Werte in Lebensmitteln nicht immer ein. Foto: Patricia Klatt

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im September 2020 neue, schärfere gesundheitsbasierte Richtwerte für vier PFC-Verbindungen in Lebensmitteln festgelegt.

Die Betroffenen in Mittelbaden wissen aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass es bereits viele, oftmals verwirrende Grenz-, Schwellen- oder Vorsorgewerte für diese Chemikalien gibt — sei es im Trinkwasser oder in den hiesigen Feldfrüchten.

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