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Unternehmen am Scheideweg

Drei Generationen bei Getinge: Rastatter Firmengeschichte bestimmt Familienschicksal

Die Firma Getinge ist einer der größten Arbeitgeber Rastatts. Jetzt steht das Unternehmen am Scheideweg. Bis Ende 2022 soll der Standort umstrukturiert werden. Inge Elser verfolgt die Nachrichten aufmerksam. Die Geschichte ihrer Familie ist eng verwoben mit dem Werk.

Von Stierlen zu Maquet zu Getinge: Das Werk in der Kehler Straße hat schon mehrfach seinen Namen geändert. Foto: Holger Siebnich

Inge Elser blickt auf die Schwarz-Weiß-Fotografie in ihren Händen. Das Bild zeigt einen jungen Mann in Latzhosen, umringt von fünf Frauen. Die Gruppe steht vor einem Backsteingebäude. Es gehört zur Firma Maquet in Rastatt.

Der junge Mann ist der Vater von Inge Elser, der dort als Maschinenschlosser gearbeitet hat. Die Geschichte ihrer Familie ist eng mit dem Unternehmen verwoben. Gäbe es Maquet nicht, wäre Inge Elser mit ziemlicher Sicherheit nie zur Welt gekommen. „Das ist schon verrückt“, sagt sie.

Der Großvater, der Vater und jetzt der Sohn: Drei Generationen der Familie haben den Wandel bei Maquet miterlebt. Einst waren es die Stierlen-Werke, mittlerweile gehört der Standort zum schwedischen Konzern Getinge.

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