Skip to main content

Vermutlich gibt es Sonderregeln

Corona-Inzidenz in Rastatt steigt auf 328,5

Die 7-Tage-Inzidenz steigt überall in der Region – doch nirgendwo ist sie so hoch wie in Rastatt. An diesem Donnerstag stieg sie auf 328,5, wie am Nachmittag beim Pressegespräch mit Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch (CDU) bekannt wurde.

Im Rastatter Rathaus rätselt man noch, woran es liegt, dass die Inzidenz so in die Höhe schießt. Foto: Petra Hirschel

Es ist ein Wert, mit dem man eher im deutsch-tschechischen Grenzgebiet rechnet: 328,5 beträgt die 7-Tage-Inzidenz aktuell in Rastatt. Tendenz weiter steigend.

Und nach wie vor ist unklar, woran genau es liegt. „Diffuses Ausbruchsgeschehen“, heißt das im Corona-Amtsdeutsch und bedeutet, dass nicht viele Infektionen geballt an einem Ort zu finden sind, sondern sich das Infektionsgeschehen an vielen Stellen nachweisen lässt. Zu den Gründen will sich auch Rastatts Stadtoberhaupt Hans Jürgen Pütsch aktuell nicht äußern. „Ich kann es nicht sagen und möchte auch keine Vermutungen aussprechen.“

Insgesamt gibt es aktuell 705 Menschen, deren Corona-Infektion dem Gesundheitsamt gemeldet wurde. 247 davon stammen aus Rastatt. Keine andere Kommune im Landkreis hat annähernd so viele Erkrankte.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang