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Raus aus der Corona-Pause

Rastatter Ortschaftsräte planen Rückkehr aus der Versenkung und wollen bald wieder tagen

Die Rastatter Ortschaftsräte von Stadtteilen wie Rauental, Plittersdorf und Wintersdorf kämpfen seit jeher um ihre Bedeutung. In der Corona-Pandemie sind sie komplett in der Versenkung verschwunden. Sind sie überhaupt noch notwendig? Die Ortsvorsteher sind sich einig.

Sitzung im virtuellen Raum: Der Ortschaftsrat Rauental tagt online, allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Foto: Thorsten Ackermann

Die Ortschaftsräte sind seit Monaten in der Versenkung verschwunden. Seit die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben lähmt, gab es keine öffentliche Sitzungen. Sichtbare Auswirkungen hatte das nicht. Sind die Ortschaftsräte künftig überhaupt noch notwendig?

Mathias Köppel (CDU) hat dazu eine klare Meinung: „Themen wie die Dorfentwicklung kann man ein paar Monate aussetzen. Aber man kann sie nicht dauerhaft nach Rastatt verlegen.“

Dass Köppel mit diesem Argument ein Plädoyer für die Selbstverwaltung der Stadtteile hält, überrascht nicht. Als Ortsvorsteher von Plittersdorf ist er der Vorsitzende des Ortschaftsrats.

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