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Mit Musik und Sport durch die Corona-Krise

Rastatter „The Voice“-Kandidat Erwin Kintop: „Fühle mich eingeschränkt und eingesperrt“

„The Voice“-Kandidat Erwin Kintop aus Rastatt ist wieder Single. Die Corona-Zwangspause nutzt er für neue Songs. Im Frühjahr will er auch ein Musikvideo drehen.

Im Homeoffice: Erwin Kintop verbringt die Corona-Zeit in seinem Studio zuhause in Rastatt. Dort schreibt er neue Songs, die er im kommenden Jahr rausbringen will. Foto: Erwin Kintop / privat

Den Fernseher macht er schon gar nicht mehr an. Zu viele negative Corona-Nachrichten, sagt Erwin Kintop. Das belaste seine Psyche, meint der Rastatter, der durch seinen zweiten Platz bei der Musik-Casting-Show „The Voice of Germany“ vor einem Jahr deutschlandweit Bekanntheit erlangte.

„Momentan geht es mir ganz gut. Aber die Lage frustriert mich. Sie macht mich wütend. Ich fühle mich eingeschränkt und eingesperrt.“ Zum Glück habe er die Musik, seine Familie, Freunde und den Sport, sagt der Sänger und Gitarrist.

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