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Streifzug durch die Städte

Ausgangssperre im Landkreis Rastatt: Gespenstische Ruhe an lauen Frühlingsabenden

Frühlingshafte Temperaturen und Feiertage: Die ideale Kombination, um sich abends mit Freunden zu treffen und das Leben zu genießen. Nicht im Landkreis Rastatt und in der Stadt Baden-Baden. Hier gilt seit Mittwochabend eine nächtliche Ausgangssperre. Doch halten sich die Menschen daran?

Auf Streife in der Rastatter City: Beamte des Polizeireviers Rastatt kontrollieren in der Fußgängerzone im Bereich vor der Alexanderkirche, ob sich die Bürger an die nächtliche Ausgangssperre halten. Foto: Ralf Joachim Kraft

Sommerliches Wetter den ganzen Tag über, dann ein lauer Abend mit Ausblick auf den direkt bevorstehenden Feiertag. Eigentlich ideale Bedingungen für den nächtlichen Aufenthalt außerhalb der Wohnung.

Doch genau der ist seit Mittwoch immer zwischen 21 und 5 Uhr untersagt beziehungsweise nur „aus triftigem Grund“ gestattet. Denn in den Kreisen Rastatt und Baden-Baden gilt noch bis 18. April eine nächtliche Ausgangssperre. Halten sich die Menschen an die Vorgaben und wie beurteilen sie diese zusätzliche Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie?

Die BNN schauten sich am Gründonnerstag in den Innenstädten von Rastatt, Bühl und Baden-Baden um.

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