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Laien in der katholischen Kirche

Schreiben aus Rom sorgt auch in Rastatt für Unruhe

Ende Juli flatterte ein Schreiben aus Rom in die deutschen Bistümer. Darin wird erläutert, wie die hierarchische Struktur in der katholischen Kirche wieder hergestellt werden soll, sagt Dieter Janikovits. Der Gemeindereferent aus Durmersheim ärgert sich vor allem über die „verschachtelten Vorwürfe” und den „erhobenen Zeigefinger” in dem kirchlichen Papier.

Die Kirche St. Dionys in Durmersheim ist Heimat der Jugendkirche ViA Foto: Martina Holbein

Die Textzeilen „…Wunderglaube gegen Phantasie, gehörsame Schäflein fallen auf die Knie. Sie thronen unfehlbar, die alten Männer in Rom, verbannen Zweifler und auch das Kondom….“ Vor 27 Jahren hat Hartmut Engler von der Band „Pur“ damit seine Erfahrungen mit der Kirche in dem Song „Nie genug“ verarbeitet.

Diese Zeilen sind Dieter Janikovits spontan eingefallen, als er mit der Frage konfrontiert wurde, wie er denn zum jüngsten Schreiben aus Rom steht, das Ende Juli aus Rom in die deutschen Bistümer flatterte. Es hat den vielsagenden Titel „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ und bei den katholischen Würdenträgern und Laien für Unruhe gesorgt.

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