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Kampf im Tarnanzug durch Aktenberge

Soldaten helfen Gesundheitsamt Rastatt bei Corona-Datenbewältigung

Wer an Soldaten denkt, hat meist Menschen in Flecktarn und mit Waffen vor Augen, die das Vaterland verteidigen. Im Gesundheitsamt Rastatt haben vier Soldaten drei Wochen lang dabei geholfen, die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu behalten.

Formulare sortieren im Flecktarn: Feldwebel Fabio Seils (rechts) und Oberstabsgefreiter Philipp Arnold im täglichen Kampf mit den Aussteiger-Karten. Jeder blaue Zettel steht für eine Stadt oder einen Landkreis, aus dem Reisende am Flughafen oder Bahnhof Baden-Baden angekommen sind. Foto: Hans-Jürgen Collet

Sie tragen Tarnanzug und Kampfstiefel und bewegen sich in gebückter Haltung über den Boden, doch statt einer Waffe halten sie Papierstapel in den Händen: Vier Soldaten der deutsch-französischen Brigade aus Müllheim bei Freiburg haben das Rastatter Gesundheitsamt bei der Corona-Bekämpfung unterstützt und sogenannte Aussteiger-Karten sortiert, die Reisende aus Risikogebieten, die am Baden-Airport oder am Baden-Badener Bahnhof ankommen, ausfüllen müssen.

Amtshilfe ist schließlich auch ein Dienst für Deutschland.
Fabio Seils, Feldwebel

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