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Vereine sehen keine Trainingsalternative

Stadtwerke Rastatt wollen das Hallenbad Alohra im Sommer künftig schließen

Die Stadt Rastatt leistet sich im Sommer den Betrieb von zwei Bädern. Das könnte sich bald ändern. Die Stadtwerke erhoffen sich dadurch Einsparungen von mindestens 120.000 Euro im Jahr.

Gesperrt: Die Stadtwerke erhoffen sich durch eine vorübergehende Schließung des Hallenbads Einsparungen von jährlich rund 120.000 Euro. Foto: Ralf Joachim Kraft

Leistungsschwimmer zählen nicht zur Kategorie der Warmduscher. Trotzdem blickt Rüdiger Kewitz kritisch auf die Wassertemperaturen im Rastatter Freibad Natura. Der Leiter der Schwimmabteilung des Rastatter Turnvereins stand in der vergangenen Saison oft am Rand des 50-Meter-Beckens.

Seine Erfahrung: „Für die jüngeren Schwimmer, deren Training oftmals aus Technikübungen besteht und bei deren Leistungsstand auch kleine Pausen einzuhalten sind, ist das Wasser schlichtweg zu kalt.“ Künftig könnte es für die Sportler häufig frostig werden.

Die Stadtwerke wollen das Hallenbad Alohra im Sommer dauerhaft dichtmachen. Dann bleibt den Schwimmern nur das kalte Natura als Trainingsstätte. Die Stadtverwaltung hatte die Pläne im Zuge der vergangenen Sitzung des Technischen Ausschusses öffentlich gemacht.

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