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Teststation am Karlsruher Hauptbahnhof kommt später

Leichte Startschwierigkeiten bei der Corona-Teststation am Baden-Airpark

Bei der Übermittlung der Testergebnisse von Reiserückkehrern ist es in Bayern zu Verzögerungen gekommen. Am Baden-Airpark gab es kein derartiges Chaos, allerdings hat der Ablauf auch hier die Behörden vor so manche Schwierigkeit gestellt.

Daten von Reiserückkehrern, die auf das Corona-Virus getestet werden, müssen zum Teil händisch übertragen werden. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Urlauber aus Corona-Risikogebieten müssen sich seit Samstag bei der Rückkehr nach Deutschland auf das Virus testen lassen. Die bayerische Staatsregierung hatte am Mittwoch eingestehen müssen, dass die Verzögerungen bei der Übermittlung von Testergebnissen in Bayern deutlich dramatischere Ausmaße haben als bisher bekannt. In der Region rund um Karlsruhe gibt es derweil weniger Ungewissheit.

Teststelle und Gesundheitsamt müssen Abläufe noch „optimieren”

Am Baden-Airpark kommen laut Kassenärztlicher Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) pro Tag im Schnitt zwei Flieger aus Risikogebieten an. Jeweils 70 bis 80 Passagiere pro Flug lassen sich an der dortigen Abstrichstation testen. Es habe seit dem Start der Tests am Samstag nur wenige positive Testergebnisse gegeben, erklärt Eva Schultz vom Gesundheitsamt Rastatt auf BNN-Anfrage. Eine genaue Zahl könne sie nicht nennen, da in den Daten von Corona-Infizierten im Landkreis nicht festgehalten wird, wo der Test durchgeführt wurde. Insgesamt seien die Fallzahlen aber gering und die Zahl der positiv am Flughafen getesteten Personen liege im niedrigen einstelligen Bereich.

Allerdings habe es teilweise Schwierigkeiten bei der Zuordnung von Testergebnissen zu den getesteten Personen gegeben. So hätten beispielsweise Telefonnummern gefehlt oder die Betroffenen konnten unter den angegebenen Nummern nicht erreicht werden. „Wir sind noch dabei, den Ablauf gemeinsam mit der Teststelle zu optimieren“, so Schultz.

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