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Hundehalter sind beunruhigt

Steckt ein Hundehasser hinter Scherben und Nägeln am Rheinufer in Steinmauern?

Volker Fütterer geht regelmäßig mit seinen fünf Windhunden am Rhein bei Steinmauern spazieren. Dort stieß er vor ein paar Tagen auf große Flächen, die mit Scherben und Nägeln verunreinigt waren. Fütterer glaubt, dass es jemand gezielt auf Vierbeiner abgesehen hat.

Hat sein Rudel im Griff: Volker Fütterer mit seinen fünf Windhunden am Rhein bei Steinmauern. Foto: Holger Siebnich

Als Jäger hat Volker Fütterer sein Rudel im Griff. Die fünf Windhunde rennen beim Spaziergang am Rhein ein paar Meter voraus und tollen miteinander. Sobald Fütterer sie ruft, stehen sie aber Gewehr bei Fuß und lassen sich auch ohne zu murren an die Leine nehmen. Gemeinsam mit anderen Tierhaltern ist Fütterer regelmäßig auf einer Landzunge beim Kieswerk Steinmauern unterwegs. Doch mittlerweile gibt es dort große Probleme mit Scherben und Nägeln. Fütterer vermutet, dass dahinter ein Hundehasser steckt.

Es sei offenbar jemandem „ein Dorn im Auge, dass wir hier mit den Hunden laufen”, sagt der Elchesheim-Illinger. Als sich seine Hunde einem Hügel am Ufer nähern, ruft er sie zurück. Dort seien vor ein paar Tagen zahlreiche Scherben im Sand gesteckt. Ein paar Meter weiter führt ein schmaler Pfad ins Dickicht. Die Kieselsteine sind an einigen Stellen noch immer mit grünen Scherben überzogen. „Die Hunde können sich daran die Pfoten aufschneiden”, sagt Fütterer.

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