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Straßentheater-Festival bietet „Kultur für alle“

„tête-à-tête“ in Rastatt: Weit mehr als nur „Brot und Spiele“

Die Barockstadt Rastatt verwandelt sich seit 1993 regelmäßig in eine riesige Bühne. Die barocke Kulisse bildet die ideale Kulisse für das internationale Straßentheater-Festival „tête-à-tête“.
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Mit seinem französischen Namen tun sich viele schwer: Die Aussprache reicht von „täät-a-täät“ bis „teetee-a-teetee“ statt „tätt-a-tätt“. Doch die Freundschaft zwischen Rastatt und dem Nachbarland Frankreich prägt die Gründungsväter und Gründungsmütter des Straßentheater-Festivals „tête-à-tête“.

Trotz der Probleme beim Artikulieren ist das Kultur-Event der Barockstadt zu keiner Zeit nur ein vertrauliches Rendezvous „unter vier Augen“. Schnell genießen hunderttausende von Augen das Stelldichein der innovativen Pflaster-Künstler, das ungezwungene Zwiegespräch zwischen den Akteuren und ihrem Publikum an Schauplätzen, die sich über ganz Rastatt verteilen.

Seit 1993 erfreut die überwiegend kostenlose, niedrigschwellige „Kultur für alle“, mit der sich ein extrem sommerliches Lebensgefühl verbindet, einen wachsenden Freundeskreis. So hat sich das „tête-à-tête“ zu Deutschlands größtem Straßentheaterfestival entwickelt - wie die Veranstalter stets betonen.

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