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Aus Schotterfläche wird Insektenparadies

Tipps vom NABU-Experten: Schottergärten mit wenig Aufwand zur Wiese machen

Das Land Baden-Württemberg hat angekündigt, Schottergärten endgültig zu verbieten. Nabu-Kreisgeschäftsführer Martin Klatt erklärt, wie leicht es ist, aus einer lebensfeindlichen Schotterfläche ein kleines Paradies für Insekten zu machen.

Nabu-Kreisgeschäftsführer Martin Klatt am Murgufer in Rastatt mit der anspruchslosen und bei Insekten beliebten Wilden Möhre Foto: Hans-Jürgen Collet

Das Wort „Schottergarten” nimmt Martin Klatt nicht gerne in den Mund. Die beiden Wortbestandteile „Schotter” und „Garten” widersprechen sich in den Augen des Nabu-Geschäftsführers zu sehr. Er spricht bei dem, was in vielen Vorgärten zu finden ist, eher von einer Wüste oder Bonsai-Lanzarote.

„Ich würde den Begriff ,Lebensraum´nur widerwillig anwenden”, gibt Klatt unumwunden zu. Entsprechend begrüßt er die Initiative des Landes, Schottergärten endgültig zu verbieten.

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