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Das Kind liegt im Brunnen

Wasserspiel in Rastatt provoziert gefährliche Situationen

Die Stadt Rastatt hat einen neuen Brunnen gebaut - direkt an einer vielbefahrenen Straße. Jetzt haben ihn Kinder als Planschbecken entdeckt. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen. Die Stadt will das Baden nun verbieten.

Planschbecken an der Kapellenstraße: Der Nachwuchs ist begeistert vom neuen Brunnen. Foto: Holger Siebnich

Die Stadt Rastatt hat ein neues Spaßbad. Kinder haben den Brunnen in der oberen Kaiserstraße als Planschbecken für sich entdeckt. Teilweise tummeln sie sich dicht an dicht im Wasser, manche Eltern ziehen den Kleinen sogar Schwimmflügel an. Dabei rauschen nur in einer Armlänge Abstand im Sekundentakt Autos und Fahrräder auf der B36 vorbei. Die Stadt will jetzt handeln.

Einen Ort der Begegnung wollte die Stadt dort schaffen, wo einst der Bus-Pavillon stand. Nachdem die Rastatter das neue Areal zunächst zögerlich in Beschlag nahmen, ist es mittlerweile an manchen Tagen pickepackevoll.

Ganze Familien treffen sich in den Nachmittags- und Abendstunden. Die Kinder toben an den Fontänen, die in der Mitte des Platzes aus dem Boden schießen. Aber nicht nur das: Sie planschen auch gern in dem neuen Brunnen, der direkt an die viel befahrene Kapellenstraße (B36) grenzt.

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