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Zwischen Malsch und Rastatt-Nord: Bauarbeiten auf A5 verzögern sich wegen des Ukraine-Krieges

Die Sanierung auf der Autobahn 5 zwischen Malsch und der Ausfahrt Rastatt-Nord verzögert sich. Grund seien die Auswirkungen des Ukraine-Krieges und die damit einhergehenden Unsicherheiten auf dem Rohstoffmärkten.

Verschoben: Die Bauarbeiten auf der Autobahn 5 sollen bei Malsch nicht schon ab Mai stattfinden, sondern wohl erst im Laufe des Jahres.
Die Bauarbeiten auf der Autobahn 5 sollen bei Malsch nicht schon ab Mai stattfinden, sondern wohl erst im Laufe des Jahres. Foto: Martin Schutt/dpa

Auf der A5 wird später gebaut als geplant. Die von Mai bis Juli vorgesehene Sanierung des Streckenabschnitts zwischen Malsch und Rastatt-Nord in Richtung Basel verzögert sich. Das teilte die Via Solutions Südwest (VSS) mit, die das Autobahnteilstück zwischen Malsch und Offenburg betreibt.

Grund seien die Auswirkungen des Ukraine-Krieges. Wegen Unsicherheiten auf den Rohstoffmärkten, teilweise unterbrochenen Lieferketten und „immensen Preissteigerungen“ in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine habe das Unternehmen sich dazu entschlossen, die Bauarbeiten auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Die VSS lässt die Fahrbahndecke auf dem zwölf Kilometer langen Streckenabschnitt nach eigenen Angaben jedes Jahr sanieren. Sie will die Bauarbeiten noch in diesem Jahr durchführen.

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