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Verfahren gegen Kriegsverbrecher

„Rastatter Prozesse” werden verfilmt: Schloss wird Drehort für Nachkriegs-Doku

Unter strengen Sicherheits- und Hygieneauflagen beginnen am 19. August am Originalschauplatz im Residenzschloss Rastatt die einwöchigen Dreharbeiten für den TV-Dokumentarfilm über die Rastatter Kriegsverbrecherprozesse.

In Rastatt begann im Dezember 1946 ein Prozess gegen die deutschen faschistischen Kriegsverbrecher. Sie hatten sich im Ahnensaal des Schlosses vor einem französischen Tribunal zu verantworten. Auf der Anklagebank saßen 550 Henker, die den Tod von 25.000 Menschen verschuldet hatten. Foto: Bundesarchiv

Dreharbeiten in und vor markgräflicher Kulisse gab es schon des Öfteren – zuletzt für die Neuverfilmung der Brecht‘schen Dreigroschenoper. Vom 17. bis 21. März dieses Jahres sollte erneut im Rastatter Residenzschloss gedreht werden. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen und machte den Verantwortlichen der Fernsehdokumentation zu den „Rastatter Prozessen“ einen Strich durch die Rechnung.

„Wir haben die Arbeiten am Filmprojekt verschoben und planen unseren Dreh nun vom 19. bis 25. August“, berichtet Jörg Kunkel, Geschäftsführer der Hamburger „Moving Story Productions“, auf BNN-Anfrage.

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