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Impfoffensive

31 weitere Impfstützpunkte in Baden-Württemberg können öffnen

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat am Freitag 31 weitere Impfstützpunkte in den Stadt- und Landkreisen genehmigt.

Die Mitarbeiterin eines Impfteams bereitet eine Spritze mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus vor. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Das Land baue mit Hochdruck die Impfoffensive weiter aus, teilte das Gesundheitsministerium mit. Bis Jahresende sollen demnach noch etwa 3,5 Millionen Menschen mit einem mRNA-Impfstoff versorgt werden.

Niedergelassene Ärzte, mobile Impfteams, kommunale Impfstützpunkte sowie das Impfen durch Betriebsärzte seien Teil der Impfallianz des Landes.

Laut Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) haben inzwischen 850.000 Menschen in Baden-Württemberg eine Booster-Impfung erhalten. Das sei eine gute Entwicklung, dennoch reiche das nicht aus. Gleichzeitig appellierte Lucha an die Verantwortung des Bundes, den Ländern ausreichend Impfstoff zur Verfügung zu stellen.

„Um es noch einmal zu betonen: Für die Impfstofflieferungen ist ausschließlich der Bund und nicht das Land zuständig. Wir sind selbst einigermaßen erstaunt, dass die Zeiten der begrenzten Impfstoffverfügbarkeit offenbar wieder da sind“, sagte Lucha laut Mitteilung.

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