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Treffen trotz Pandemie

AfD in Baden-Württemberg hält Präsenzparteitag in Stuttgarter Messe ab

Die AfD in Baden-Württemberg will ihren Parteitag im Februar trotz anhaltender Pandemie vor Ort in der Stuttgarter Messe abhalten. Wie die Partei mitteilte, würden für die erwarteten 800 Teilnehmer entsprechende Vorkehrungen getroffen. Zuvor musste die Alternative ihr Treffen mehrmals verschieben, da Hallenbetreiber sich weigerten, den Parteitag in ihren Räumen stattfinden zu lassen.

Auf dem Parteitag am 6. und 7. Februar will die AfD ihre Landesliste für die kommende Bundestagswahl im September aufstellen. Nach mehreren vorherigen Absagen soll der Präsenzparteitag nun in der Stuttgarter Messe stattfinden. Foto: Daniel Karmann/dpa

Die baden-württembergische AfD veranstaltet nach langem Hin und Her nun doch einen Parteitag - und zwar als Präsenzveranstaltung mitten in der Pandemie. Die Abgeordneten wollen am 6. und 7. Februar in der Messe Stuttgart zusammenkommen, wie ein Sprecher von Landeschefin Alice Weidel am Mittwoch bestätigte.

Der Verband will dann die Landesliste für die Bundestagswahl im September aufstellen. Man könne alle vorgeschriebenen Hygieneregeln einhalten, versichert der Sprecher der Südwest-AfD, Markus Frohnmaier, der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. So sollen Sitznachbarn etwa zwei Meter Abstand halten, erläuterte Frohnmaier der dpa. Erwartet würden 800 Personen.

In den vergangenen Monaten hatte sich der AfD-Landesverband bei der Suche nach einem Ort für einen Parteitag bereits eine ganze Reihe von Absagen eingehandelt. Anfang Dezember wollte man etwa in Göppingen zusammenkommen, doch der Hallenbetreiber hatte der AfD vor der Veranstaltung den Mietvertrag gekündigt.

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