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Informationen aus Regierungskreisen

Baden-Württemberg plant Alarmstufe II mit 2G für Einzelhandel und Märkte ab Mittwoch

Ab Mittwoch könnte in Baden-Württemberg die 2G-Regel für Geschäfte gelten. Mit der Alarmstufe II der neuen Corona-Verordnung, die heute von der Landesregierung beschlossen wird, sollen dann nur Geimpfte und Genesene Zugang zu Einzelhandel und Märkten haben.

Laut Regierungskreisen soll mit der Alarmstufe II ab Mittwoch die 2G-Regel in Geschäften in Baden-Württemberg gelten. Foto: Vanessa Reiber/dpa/Archivbild

Im Einzelhandel und auf Märkten gilt wegen der stark steigenden Corona-Zahlen im Südwesten voraussichtlich schon ab Mittwoch die 2G-Regel – ausgenommen ist die Grundversorgung.

Die Landesregierung will, dass in der Alarmstufe II nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu den meisten Geschäften haben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen.

Bislang gilt in diesen Geschäften in der Alarmstufe I noch die 3G-Regel, in der Warnstufe gibt es gar keine Beschränkungen.

Alarmstufe I: 2G auch in Hotels und Pensionen

Außerdem soll schon in der Alarmstufe I 2G auch für Hotels und Pensionen gelten. Ausgenommen sind dienstliche Übernachtungen, für die 3G gelten soll. Bislang gilt in der Alarmstufe I generell noch die 3G-Regel, Ungeimpfte müssen alle drei Tage einen negativen PCR-Test vorlegen.

Die Regierung will an diesem Dienstag die neue Corona-Verordnung beschließen, die dann am Mittwoch in Kraft treten soll. Demnach soll die Alarmstufe II gelten, wenn auf den Intensivstationen an zwei Tagen hintereinander mehr als 450 Covid-19-Patienten liegen.

Am Montag wurden 489 Covid-Patienten auf den Intensivstationen im Land behandelt, am Dienstagmittag laut Intensivregister 510. Derzeit gilt in Baden-Württemberg noch die Alarmstufe I, die in Kraft tritt, sobald mindestens 390 Corona-Infzierte auf den Intensivstationen behandelt werden.

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