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Diebstahl

Aufbruchserie von Zigarttenautomaten in Baden-Baden, Gaggenau und Rastatt noch ungeklärt

Es wurden bei der Aufbruchserie noch keine Verdächtigen festgestellt.

Die Polizei bittet um Hilfe von Bürgern. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Die Polizei wendet sich im Zusammenhang mit vermehrten Aufbrüchen an Zigarettenautomaten an die Bevölkerung und möchte die Bürger sensibilisieren, bei verdächtigen Beobachtungen und insbesondere bei der Wahrnehmung verdächtiger Geräusche, umgehend über den Notruf die Polizei zu verständigen. Dies schreibt sie in einer Pressemitteilung.

Seit gut einem Jahr zählen die verantwortlichen Ermittler im Raum Baden-Baden 34 derartiger Fälle. Eine heiße Spur hat sich bislang nicht ergeben. Bei etwa zwei Drittel der Aufbrüche wurden zur Tatausführung Trennschleifer eingesetzt, was mit einer entsprechenden Geräuschbildung einhergehen sollte. Weil sich die Taten überwiegend zwischen Mitternacht und 3 Uhr ereigneten, müsste das kriminelle Treiben eigentlich Aufmerksamkeit erregen und genau hierauf spekulieren die Ermittler. Auch wenn sich Hinweise nach einer polizeilichen Überprüfungen nicht bewahrheiten sollten oder im Nachhinein ins Leere laufen, ist die Polizei um jeden Anruf dankbar.

Bislang ist durch die Automatenaufbrüche im Raum Baden-Baden ein Sachschaden von deutlich über 30 000 Euro sowie ein Diebstahlschaden von etwa 23 000 Euro entstanden. Neben den Taten im Raum Baden-Baden hat die Polizei auch Aufbrüche in Rastatt und Gaggenau registriert. Aufgrund der Vorgehensweise könnten die Vorfälle miteinander in Verbindung stehen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder verdächtige Wahrnehmungen werden umgehend über Notruf oder an die nächstgelegene Polizeidienststelle erbeten.

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