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Erfolgsgeschichte und Publikumsmagnete

Baden-Baden profitiert bis heute von der Landesgartenschau 1981

Die „grüne Ausstellung“ 1981 ist für Baden-Baden ein Glücksfall. Sie stößt viele nachhaltige Infrastruktur-Projekte an. Bretten und Rastatt, die 2031 und 2036 die ausrichtenden Städte sind, erhoffen sich ebenfalls wichtige Zukunftsimpulse.
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Von wegen nur Blumen, Sträucher und Bäume – eine Landesgartenschau ist weit mehr als eine „grüne Ausstellung“. Für die ausrichtenden Städte ist sie in der Regel eine willkommene Gelegenheit, um mit Landeszuschüssen wichtige Infrastruktur-Projekte anzustoßen, die städtebauliche Entwicklung voranzutreiben und damit Weichen für die Zukunft zu stellen.

Baden-Baden ist dafür ein Paradebeispiel. Die Landesgartenschau 1981 erweist sich für die Stadt an der Oos im Nachhinein als wahrer Glücksfall. Von vielen der damals geschaffenen Strukturen profitiert sie bis heute.

Ein Jahr nach dem Auftakt in Ulm ist Baden-Baden als zweite Stadt in Baden-Württemberg an der Reihe. Rund eine halbe Million Menschen besuchen vom 10. April bis 25. Oktober das 22 Hektar große Gelände, das sich wie ein Hufeisen um die Innenstadt legt.

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